Feb 10 2010

Fajita

Published by Jens at 00:06 under Rezepte

Das Com­pu­ter Board Forum

Zube­rei­tungs­zeit:
ca. 1 Stunde
War­te­zeit:
4–5 Stun­den

Zuta­ten für 4 Personen:

  • 400 g Filetsteak oder Hüftsteak
  • Öl
  • Salz
  • 8–12 Weizen-Tortillas

Salsa:

  • 1 Dose geschälte Tomaten
  • ½ Zwie­bel, fein gehackt
  • 1 Knob­lauch­zehe, fein gehackt
  • 1–2 Chi­li­scho­ten frisch oder aus dem Glas, fein gehackt
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 EL brau­ner Zucker
  • Salz
  • Pfef­fer
  • etwas glatte Petersilie

Gua­ca­mole:

  • 3 reife, kleine Avocados
  • 2 EL frisch gepress­ter Limettensaft
  • 1/2 Knob­lauch­zehe, sehr fein gehackt
  • Salz
  • Pfef­fer

Mari­nade:

  • 5 EL Sonnenblumenöl
  • 4 cl Tequila
  • 3 EL Limettensaft
  • 2 EL brau­ner Zucker
  • 1 Knob­lauch­zehe, fein gehackt
  • 1 scharfe rote Chi­li­schote frisch oder aus dem Glas, fein gehackt
  • ½ TL Kreuzkümmel

Salat:

  • 2–4 Toma­ten je nach Größe
  • 150 g Ched­dar Käse, gerieben
  • 1 Becher Sour Creme oder Saure Sahne
  • Salz

Zube­rei­tung:

Das Fleisch für die Fajita sollte schon im Vor­aus mari­niert wer­den, da es min­des­tens 4–5 Stun­den in der Mari­nade ruhen muss, bes­ser sogar über Nacht.

Für die Mari­nade wer­den Öl, Tequila, Limet­ten­saft, brau­ner Zucker, Knob­lauch, Chi­li­schote und Kreuz­küm­mel ver­rührt. Das Fleisch wird in feine, mund­ge­rechte Strei­fen geschnit­ten und in der Mari­nade luft­dicht ver­schlos­sen im Kühl­schrank min­des­tens 4–5 Stun­den eingelegt.

Die Toma­ten– Salsa kann eben­falls schon ein­mal zube­rei­tet wer­den. Dazu wer­den die Toma­ten aus dem Saft genom­men und klein gehackt. Der Saft wird auf­ge­fan­gen. Die Zwie­beln, die Chi­li­scho­ten und der Knob­lauch wer­den in Oli­venöl weich gedüns­tet. Anschlie­ßend gibt man die Toma­ten, den Saft, Zucker, Salz und Pfef­fer hinzu und lässt die Salsa ohne Deckel ca. 10–15 Minu­ten auf klei­ner Flamme köcheln. Die Peter­si­lie wird fein gehackt und unter­ge­rührt. Die Salsa ist nun fer­tig und kann bis zum Ser­vie­ren kalt gestellt werden.

Die Gua­ca­mole wird erst kurz vor dem Ser­vie­ren zube­rei­tet, da sie braun wird, wenn sie zu lange an der Luft steht. Meis­tens wer­den im Han­del zwei Sor­ten Avo­ca­dos ange­bo­ten. Große mit einer grü­nen Schale und kleine, die im rei­fen Zustand eine schwarze, run­ze­lige Schale auf­wei­sen. Die Klei­nen sind die Aro­ma­ti­sche­ren. Die Men­gen­an­gabe bezieht sich auf die klei­nen Avo­ca­dos, wenn Sie Große ver­wen­den reicht wahr­schein­lich sogar Eine. Sie erken­nen ein reife Frucht daran, dass sie auf Druck leicht nach­gibt. Wenn sie sich hart anfühlt, ist sie für die Gua­ca­mole nicht ver­wend­bar. Die Avo­ca­dos wer­den hal­biert, der Stein ent­fernt und das Frucht­fleisch mit einem Löf­fel aus der Schale gelöst. Das Frucht­fleisch wird jetzt ein­fach mit dem Knob­lauch, dem Limet­ten­saft, Salz und Pfef­fer mit einer Gabel fein zer­drückt. Die Gua­ca­mole sollte eine wei­che, geschmei­dige Kon­sis­tenz haben. Sie wird nun bis zum Anrich­ten mit Frisch­hal­te­fo­lie abgedeckt.

Da das Fleisch ganz schnell fer­tig ist, sollte man alle wei­te­ren Zuta­ten schon soweit vor­be­rei­tet haben, dass man die Faji­tas ser­vie­ren kann.
Der Salat wird gewa­schen und in feine Strei­fen geschnit­ten. Die Toma­ten wer­den je nach Größe hal­biert und eben­falls in dünne Schei­ben geschnit­ten. Die Sour Cream oder Saure Sahne wird nur gesal­zen und durchgerührt.

Das Fleisch wird aus der Mari­nade genom­men und mit Küchen­pa­pier etwas abge­tupft. Dann wird in einer Pfanne etwas Öl erhitzt und das Fleisch wird unter Rüh­ren scharf ange­bra­ten, gesal­zen und mit 1–2 EL der Mari­nade abge­löscht. Sie soll­ten das Fleisch auf kei­nen Fall län­ger als 2–3 Minu­ten bra­ten, da es sonst tro­cken wird.

Die Tor­til­las müs­sen vor dem Ser­vie­ren kurz erwärmt wer­den, das geht am Ein­fachs­ten in der Mikrowelle.

Man gibt nun auf jede Tor­tilla etwas Fleisch, Salat, Toma­ten, Gua­ca­mole, Salsa, Käse und etwas Sour Creme und rollt die Tor­tilla auf. Alter­na­tiv kön­nen sie auch alle ein­zel­nen Kom­po­nen­ten in Scha­len fül­len und auf den Tisch stel­len, so dass sich jeder seine Fajita selbst nach Geschmack fül­len kann.
Zu den Faji­tas passt am bes­ten ein küh­les Bier und natür­lich ein Tequila.

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One response so far

One Response to “Fajita”

  1. Katjaon 30 Mrz 2010 at 22:00

    Tra­di­tio­nell ist in Gua­ca­mole kein Knob­lauch. Aber ansons­ten sieht das Rezept lecker aus.

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