Caesar Salad

Dau­er der Zu­be­rei­tung:
ca. 30 – 40 Mi­nu­ten. Die Ko­or­di­na­ti­on zwi­schen An­bra­ten des Hähn­chens und Schnei­den des Sa­lats kann je nach Er­fah­rung in der Kü­che un­ter­schied­lich gut sein und dem­entspre­chend Zeit in An­spruch neh­men.

Zutaten für 4 Personen:

  • ca. 350 g Sa­lat – am Le­ckers­ten ist Rö­mer­sa­lat, aber auch En­di­vi­en­sa­lat oder ein­fa­che Sa­lat­her­zen so­wie neue Züch­tun­gen sind sehr gut ge­eig­net
  • 75 g Weiß­brot – da­mit wer­den die Crou­tons her­ge­stellt
  • 75 g Par­me­san, fri­scher, ge­ho­bel­ter
  • 20 g But­ter
  • 2 To­ma­ten (oder 8 – 10 Cher­ry­to­ma­ten)
  • Knob­lauch
  • 250 g Hähn­chen­brust (Fi­let)

Original Dressing für Cesars Salad:

  • 1 Ei
  • 1/2 EL frisch ge­press­ter Zi­tro­nen­saft
  • 5 EL Oli­ven­öl
  • Worces­ter­sauce
  • Salz
  • frisch ge­mah­le­ner Pfef­fer
  • et­was Es­sig
  • Senf oder Chil­li

Zubereitung:

Den Cesars Sa­lad zu­zu­be­rei­ten ist kein gro­ßes Pro­blem. Es funk­tio­niert schnell und äu­ßerst un­kom­pli­ziert. Zu­nächst wer­den die Hähn­chen ge­wa­schen und dann in klei­ne Stü­cke ge­schnit­ten. Im La­den soll­te man dar­auf ach­ten, dass man Hähn­chen­brust oder so­gar klei­ne Hähn­chen­fi­let­spit­zen kauft. Die­se er­spa­ren viel Ar­beit beim Schnei­den. Die klei­nen Strei­fen aus Hähn­chen­brust oder -fi­let wer­den mit Salz und Pfef­fer, nach Be­lie­ben auch mit et­was Chil­li ge­würzt. Da­nach wird das Hähn­chen in Öl, am bes­ten eig­net sich mei­ner Mei­nung nach Raps- oder Erd­nuss­öl (wel­ches dem Gan­zen ei­nen et­was exo­ti­schen, aber auch ty­pisch ame­ri­ka­ni­schen Ge­schmack ver­leiht), an­ge­bra­ten. Wenn die Hähn­chen­strei­fen schön kross sind, kann man sie auf ei­nem Pa­pier­kü­chen­tuch ab­trop­fen las­sen, so dass nicht al­les Öl in den Sa­lat ge­langt.

Wer ge­schickt in der Kü­che ist, der kann wäh­rend dem An­bra­ten der Hähn­chen be­reits den Par­me­san rei­ben. Im­mer Par­me­san am Stück kau­fen und die­sen frisch rei­ben. Im Par­me­san aus der Tü­te oder Do­se muss nicht ein­mal der Ori­gi­nal­kä­se ent­hal­ten sein, au­ßer­dem wer­den di­ver­se Kon­ser­vie­rungs­stof­fe bei­gefügt.

Dann geht es dar­an, den Sa­lat zu wa­schen. Dar­auf­hin soll­ten Sie ihn in mund­ge­rech­te Stü­cke zu­recht schnei­den oder auch rei­ßen. Wie groß die­se Stü­cke sind, das ent­schei­det Ihr ei­ge­ner Ge­schmack oder der Ih­rer Gäs­te. Wie groß die Sa­lat­stü­cke beim Cesars Sa­lad sein soll­ten, da­für gibt es kei­ne Re­geln.
Wenn der Sa­lat in der Schüs­sel (die groß ge­nug sein soll­te) ist, dann wer­den die To­ma­ten ge­schnit­ten. Ent­we­der man be­nutzt zwei gro­ße To­ma­ten und schnei­det die­se in Wür­fel oder – was fast noch bes­ser, weil in­ten­si­ver schmeckt – man nimmt da­für klei­ne Cher­ry To­ma­ten. Die­se dann vier­teln. Al­les wird auf den Sa­lat ge­streut und dann gut un­ter­ge­mischt. Dar­auf­hin wird ge­würzt – und zwar mit dem Ori­gi­nald­res­sing für Cesars Sa­lad, wel­ches man am bes­ten in ei­ner Tas­se mischt. 1 Ei wird da­zu be­nutzt, wel­ches un­be­dingt am sel­ben Tag ge­kauft wor­den sein muss – an­sons­ten be­steht die Ge­fahr von Sal­mo­nel­len. Das Ei kann man aber auch weg­las­sen! Da­zu Oli­ven­öl (5 Ess­löf­fel), Worces­ter­so­ße, et­was fri­scher Zi­tro­nen­saft, Es­sig (am bes­ten wei­ßer Bal­sa­mi­co), Pfef­fer, Salz, viel­leicht et­was Chil­li und Senf (1 Ess­löf­fel).
Das al­les wird mit ei­ner Ga­bel un­ter­schla­gen und ver­rührt. Dann über den Sa­lat ge­ben. Die Hühn­chen­strei­fen hin­zu­fü­gen und noch ein­mal al­les mi­schen.

Ganz zum Schluss wer­den dann noch die Crou­tons ge­macht. Die­se soll­ten Sie wirk­lich nicht im La­den kau­fen. Selbst ge­macht schme­cken sie viel bes­ser und sind schnell ge­macht. Ein­fach Weiß­brot in klei­ne Wür­fel schnei­den. Knob­lauch da­zu schnei­den (1 – 2 Ze­hen) und das gan­ze in But­ter an­bra­ten. Mit But­ter schmeckt es bes­ser als mit Öl, Öl ist aber auch mög­lich.
Dann wer­den die Crou­tons über den Sa­lat ge­streut, eben­so der Par­me­san.

Gu­ten Ap­pe­tit.

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