Fajita

Zu­be­rei­tungs­zeit:
ca. 1 Stun­de
War­te­zeit:
4–5 Stun­den

Zutaten für 4 Personen:

  • 400 g Fi­letsteak oder Hüft­steak
  • Öl
  • Salz
  • 8–12 Wei­zen-Tor­til­las

Salsa:

  • 1 Do­se ge­schäl­te To­ma­ten
  • ½ Zwie­bel, fein ge­hackt
  • 1 Knob­lauch­ze­he, fein ge­hackt
  • 1–2 Chi­li­scho­ten frisch oder aus dem Glas, fein ge­hackt
  • 3 EL Oli­ven­öl
  • 1 EL brau­ner Zu­cker
  • Salz
  • Pfef­fer
  • et­was glat­te Pe­ter­si­lie

Guacamole:

  • 3 rei­fe, klei­ne Avo­ca­dos
  • 2 EL frisch ge­press­ter Li­met­ten­saft
  • 1/2 Knob­lauch­ze­he, sehr fein ge­hackt
  • Salz
  • Pfef­fer

Marinade:

  • 5 EL Son­nen­blu­men­öl
  • 4 cl Te­qui­la
  • 3 EL Li­met­ten­saft
  • 2 EL brau­ner Zu­cker
  • 1 Knob­lauch­ze­he, fein ge­hackt
  • 1 schar­fe ro­te Chi­li­scho­te frisch oder aus dem Glas, fein ge­hackt
  • ½ TL Kreuz­küm­mel

Salat:

  • 2–4 To­ma­ten je nach Grö­ße
  • 150 g Ched­dar Kä­se, ge­rie­ben
  • 1 Be­cher Sour Creme oder Sau­re Sah­ne
  • Salz

Zubereitung:

Das Fleisch für die Fa­ji­ta soll­te schon im Vor­aus ma­ri­niert wer­den, da es min­des­tens 4–5 Stun­den in der Ma­ri­na­de ru­hen muss, bes­ser so­gar über Nacht.

Für die Ma­ri­na­de wer­den Öl, Te­qui­la, Li­met­ten­saft, brau­ner Zu­cker, Knob­lauch, Chi­li­scho­te und Kreuz­küm­mel ver­rührt. Das Fleisch wird in fei­ne, mund­ge­rech­te Strei­fen ge­schnit­ten und in der Ma­ri­na­de luft­dicht ver­schlos­sen im Kühl­schrank min­des­tens 4–5 Stun­den ein­ge­legt.

Die To­ma­ten- Sal­sa kann eben­falls schon ein­mal zu­be­rei­tet wer­den. Da­zu wer­den die To­ma­ten aus dem Saft ge­nom­men und klein ge­hackt. Der Saft wird auf­ge­fan­gen. Die Zwie­beln, die Chi­li­scho­ten und der Knob­lauch wer­den in Oli­ven­öl weich ge­düns­tet. An­schlie­ßend gibt man die To­ma­ten, den Saft, Zu­cker, Salz und Pfef­fer hin­zu und lässt die Sal­sa oh­ne De­ckel ca. 10–15 Mi­nu­ten auf klei­ner Flam­me kö­cheln. Die Pe­ter­si­lie wird fein ge­hackt und un­ter­ge­rührt. Die Sal­sa ist nun fer­tig und kann bis zum Ser­vie­ren kalt ge­stellt wer­den.

Die Gu­a­ca­mo­le wird erst kurz vor dem Ser­vie­ren zu­be­rei­tet, da sie braun wird, wenn sie zu lan­ge an der Luft steht. Meis­tens wer­den im Han­del zwei Sor­ten Avo­ca­dos an­ge­bo­ten. Gro­ße mit ei­ner grü­nen Scha­le und klei­ne, die im rei­fen Zu­stand ei­ne schwar­ze, run­ze­li­ge Scha­le auf­wei­sen. Die Klei­nen sind die Aro­ma­ti­sche­ren. Die Men­gen­an­ga­be be­zieht sich auf die klei­nen Avo­ca­dos, wenn Sie Gro­ße ver­wen­den reicht wahr­schein­lich so­gar Ei­ne. Sie er­ken­nen ein rei­fe Frucht dar­an, dass sie auf Druck leicht nach­gibt. Wenn sie sich hart an­fühlt, ist sie für die Gu­a­ca­mo­le nicht ver­wend­bar. Die Avo­ca­dos wer­den hal­biert, der Stein ent­fernt und das Frucht­fleisch mit ei­nem Löf­fel aus der Scha­le ge­löst. Das Frucht­fleisch wird jetzt ein­fach mit dem Knob­lauch, dem Li­met­ten­saft, Salz und Pfef­fer mit ei­ner Ga­bel fein zer­drückt. Die Gu­a­ca­mo­le soll­te ei­ne wei­che, ge­schmei­di­ge Kon­sis­tenz ha­ben. Sie wird nun bis zum An­rich­ten mit Frisch­hal­te­fo­lie ab­ge­deckt.

Da das Fleisch ganz schnell fer­tig ist, soll­te man al­le wei­te­ren Zu­ta­ten schon so­weit vor­be­rei­tet ha­ben, dass man die Fa­ji­tas ser­vie­ren kann.
Der Sa­lat wird ge­wa­schen und in fei­ne Strei­fen ge­schnit­ten. Die To­ma­ten wer­den je nach Grö­ße hal­biert und eben­falls in dün­ne Schei­ben ge­schnit­ten. Die Sour Cream oder Sau­re Sah­ne wird nur ge­sal­zen und durch­ge­rührt.

Das Fleisch wird aus der Ma­ri­na­de ge­nom­men und mit Kü­chen­pa­pier et­was ab­ge­tupft. Dann wird in ei­ner Pfan­ne et­was Öl er­hitzt und das Fleisch wird un­ter Rüh­ren scharf an­ge­bra­ten, ge­sal­zen und mit 1–2 EL der Ma­ri­na­de ab­ge­löscht. Sie soll­ten das Fleisch auf kei­nen Fall län­ger als 2–3 Mi­nu­ten bra­ten, da es sonst tro­cken wird.

Die Tor­til­las müs­sen vor dem Ser­vie­ren kurz er­wärmt wer­den, das geht am Ein­fachs­ten in der Mi­kro­wel­le.

Man gibt nun auf je­de Tor­til­la et­was Fleisch, Sa­lat, To­ma­ten, Gu­a­ca­mo­le, Sal­sa, Kä­se und et­was Sour Creme und rollt die Tor­til­la auf. Al­ter­na­tiv kön­nen sie auch al­le ein­zel­nen Kom­po­nen­ten in Scha­len fül­len und auf den Tisch stel­len, so dass sich je­der sei­ne Fa­ji­ta selbst nach Ge­schmack fül­len kann.
Zu den Fa­ji­tas passt am bes­ten ein küh­les Bier und na­tür­lich ein Te­qui­la.

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Kommentare

  1. Tra­di­tio­nell ist in Gu­a­ca­mo­le kein Knob­lauch. Aber an­sons­ten sieht das Re­zept le­cker aus.

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